|
Brijuni sind eine Gruppe von 14 Inseln und kleineren Inseln. Die gesamte Fläche beträgt 736 Hektar. Sie sind 1999. zu einem Nationalpark geworden, dessen Oberfläche wegen dem umliegenden Meer, 3000 Hektar beträgt. Sie befinden sich gegenüber der Stadt Pula und an der westlichen istrianischen Küste entlang. Auf dem Veli Brijun befindet sich ein Landschaftspark, der reich an libanesischen Zeder, Bambus, Palmen und Eukalyptus ist. Von den wilden Tieren leben hier Hirsche, Mufflons, Fasane und Pfauen. In dem umzäunten Gebiet befindet sich eine vielfältige Tierwelt. Bei den Brijunen sollte man vor allem die Mittelmeervegetation hervorheben, die reich an Eichen und Macchie ist. Die Eichenbäume werden bis zu 15m groß und haben einen Durchmesser von 60m. Die Stechpalme und der Erdbeerbaum werden nur bis zu 12m groß und haben einen Durchmesser von 30cm. Die Küsten sind niedrig und steinig, aber leicht verfügbar. In manchen Buchten gibt es zum Teil Sand und Kies. Inseln in dem Nationalpark sind: Veli Brijun, Mali Brijun, Sv. Marko, Gaz, Okrugljak, Supin, Supinic, Galija, Grunj, Vanga (Krasnica), Pusti (Madona), Vrsar, Sv. Jerolim i Kozada. Brijuni ist ein erstklassiges kulturell-geschichtliches Gebiet, weil der Mensch hier vom mittleren Neolithikum bis heute lebt und Spuren seines Lebens hinterlässt. Interessant und reich ist das römische und das byzantinische Zeitalter. Brijuni sind ein klimatischer Teil des Mittelmeers mit einer relativ großen Luftfeuchtigkeit. (76%). Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 13,9 C und die Niederschläge liegen bei 817mm. Veliki Brijuni, als die größte Insel der brijuner Inselgruppe, ist teils eine kultivierte Landschaft von Rasen und Parks. Es hat wertvolle Reste des Bauwesens und eine bewahrte Vegetation. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass das Meer gut 80% des geschützten Nationalparks ist und dort sind auch fast alle Elemente des Adriakosystems bewahrt. Brijuni waren vor ein Paar zehntausend Jahren Bestandteil des istrianischen Festlands. Die kleinen Inseln bestehen aus horizontalen und ein bisschen geneigten Kalksteinen, auf denen sich teilweise eine dickere Schicht von brauner oder roter Erde befindet. Das weise Gestein ist hart und für das Bauwesen sehr gut geeignet. Das Brijuner Akvatorium ist ein wichtiger Ort für Fische und eine repräsentative Oase (Haifisch). Da Meer um den Park herum besuchen gelegentlich Delfine und Schildkröten. Die Unterwasserwelt ist reich an Schwämmen. Muscheln, Seeigeln, Krebsen und Fischen. Die bekanntesten Fische sind: Oradea, Plattfisch, Meeräsche, Skarpine, Aal und Zahnbrasse. |